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Aus der Welt der feministischen SF&F
In dieser Rubrik werden Nachrichten "aus
der Welt der feministischen SF" verbreitet. In der Regel sind das Nachrichten
über Werke und AutorInnen, die auf dieser Website gelistet sind.
Die Rubrik ist kein Nachrichtendienst für SF im allgemeinen.
Gute Anlaufstellen für Nachrichten aus der SF-Szene sind z.B. die
Website SF-Fan.de
von Florian Breitsameter oder Locus Online.
James Tiptree Award Anthology 3 erschienen
Die dritte (genauer vierte) Tiptree Award Anthologie ist erschienen (offizieller Erscheinungstermin ist der 15. Januar 2007, doch ist die Anthologie bereits jetzt über den Buchhandel erhältlich): Karen Joy Fowler, Pat Murphy, Debbie Notkin & Jeffrey D. Smith (Hrsg.) (2007) The James Tiptree Award Anthology 3: Subversive Stories about Sex and Gender. Tachyon Publications, ISBN 1892391414 Seit 2004 erscheint jährlich eine Tiptree-Award-Anthologie, in der jeweils die Gewinner und "Platzierten" des Tiptree Awards des betreffenden Jahres zusammen veröffentlicht werden sollen. Der Tiptree Award wird jeweils für das Vorjahr verliehen, d.h. 2006 wurden die Tiptrees 2005 gekürt. Daneben sollen in den Anthologien nach und nach die Gewinner und Platzierten der Vorjahre veröffentlicht werden sowie Essays zu Tiptree-relevanten Themen erscheinen. Die Anthologie-Reihe erscheint im in San Francisco beheimateten SF-Kleinverlag Tachyon Publications. In der diesjährigen Anthologie sind der Tiptree-Gewinner 2005 mit einem Vorläufer des Romans und drei der sechs Werke der Tiptree-Shortlist 2005 vertreten. Bei den drei anderen Werken auf der 2005 Shortlist handelt es sich um Romane. Man wollte vermutlich die Anthologie nicht mit zuvielen Romanauszügen überfrachten. Statt dessen enthält die Anthologie eine der besten Erzählungen von James Tiptree Jr. sowie einen Tiptree-Gewinner (1996) und zwei Werke von Tiptree-Shortlists aus früheren Jahren (2000, 2002). Dazu kommt ein Brief von L. Timmel Duchamp an Alice Sheldon (alias James Tiptree Jr.), ein Essay über Octavia Butlers weibliche Charaktere von Dorothy Allison und ein Essay über die TV-Adaption von LeGuins Erdsee-Trilogie von Pam Noles. Die Inhalte im Detail:
Q: u.a. Amazon.com,
Tachyon Publications,
Locus Online 4.1.2007
(31.12.2006, mod. 6.1.2007 und 24.2.2007)
Biographie über James Tiptree Jr. erschienen
Bereits am 8. August erschien die Biographie von James Tiptree Jr.: Julie Phillips (2006) James Tiptree, Jr.: The Double Life of Alice B. Sheldon. St. Martin's Press, New York. ISBN 0312203853 Die Biographie ist vorzüglich und vermittelt den LeserInnen neue Einsichten in das Leben von Sheldon/Tiptree. Von Sheldon/Tiptrees Lebensgeschichte waren zwar einige Stichworte bekannt (mit Eltern bereits als Kind in Afrika auf Safari, während des 2. Weltkriegs im Pentagon tätig, nach dem Krieg bei der Aufbau der CIA beteiligt, dann Psychologie studiert, promoviert, zum Spaß James Tiptree Jr. als Pseudonym bei der Veröffentlichung erster SF-Erzählungen angegeben, 1987 als Teil eines Selbstmordpakts zuerst ihren Mann und dann sich selbst erschossen), doch vermittelten diese kurzen Stichworte eher ein falsches Bild von ihrem Leben. Die Biographie hatte eine sehr große Resonanz in den Medien - sowohl in der SF-Community als auch im "Mainstream" -, was zu einem erneuten Interesse an Tiptrees Erzählungen und am Tiptree Award geführt hat (siehe James Tiptree Jr.-Bio für eine Zusammenstellung der Rezensionen zur Tiptree-Biographie).
Tachyon Publications hat bereits letztes Jahr die Anthologie Her Smoke Rose Up Forever mit Tiptrees besten Erzählungen wieder veröffentlicht (erstmals 1990 bei Arkham House Publishers erschienen, in der Tachyon-Ausgabe wurde die damalige Einführung von John Clute durch eine von Michael Swanwick ersetzt): James Tiptree Jr. (2004) Her Smoke Rose Up Forever. Tachyon Publications. ISBN 1892391201Im deutschen Buchhandel ist aktuell leider keine Erzählung von James Tiptree, Jr. verfügbar. Q: Infoseite von Julie Phillips zur Biographie (31.12.2006)
Neue Anthologie zur feministischen SF des 20. Jahrhunderts erschienen
Im Mai erschien die ungewöhnliche Anthologie Daughters of Earth. Sie enthält - in chronologischer Reihenfolge von 1927 bis 2002 - elf Erzählungen, jeweils gepaart mit einer kritischen Abhandlung zu der Erzählung. Daughters of Earth soll eine vollständige Einführung in die feministische Sciencefiction des 20. Jahrhunderts sein und - laut Klappentext - einen neuen "Kanon" der feministischen Sciencefiction darstellen. Laut der Herausgeberin Justine Larbalestier, bekannt durch ihre Abhandlung The Battle of the Sexes in Science Fiction (2002) zur Geschichte der Frauen und der Darstellung der Geschlechterunterschiede in der SF, sind die Zielgruppe der Anthologie die Neulinge der feministischen Sciencefiction. Doch auch die KennerInnen des Gebiets sollen etwas von der Anthologie haben. Larbalestier bat elf WissenschaftlerInnen und LiteraturkritikerInnen der feministischen SF, eine Erzählung der feministischen SF auszuwählen und darüber dann jeweils ein Essay zu schreiben. Die ausgewählten Erzählungen sind entsprechend heterogen - sowohl in ihrem feministischen Gehalt (der sich in einigen Fällen erst beim Lesen des zugehörigen Essays erschließt) als auch in der Zuordnung der jeweiligen Erzählung zur Sciencefiction. Aus dieser Art der Auswahl haben sich einige schmerzhafte Lücken ergeben. So gibt es keine Erzählung aus den 1940er Jahren (hier wird von 1931 auf 1955 gesprungen) und auch keine Erzählung von den Grand Old Ladies der feministischen Sciencefiction Ursula Le Guin, Joanna Russ und Suzy McKee Charnas. Larbalestier entschuldigt dies in der Einleitung damit, dass in jedem Fall viele außergewöhnliche, wichtige und brilliante feministische SF-Erzählungen übergangen worden wären. Doch die Vorgehensweise hatte auch positive Effekte. So werden einige frühe SF-Erzählungen nach langer Zeit erstmals wieder abgedruckt und ins aktuelle Bewusstsein gerufen und ein paar SF-Erzählungen erfahren eine Neubewertung aus feministischer Sicht. So ist es vielleicht kein neuer "Kanon" der feministischen SF, aber der bestehende Kanon wurde durch einige interessante Erzählungen ergänzt. Die elf Erzählungen für sich würden bereits eine herausragende Anthologie ergeben. Highlights sind
'Rachel in Love' von Pat Murphy, 'The Evening and the Morning and the Night' von Octavia Butler und 'What I Didn't See' von
Karen Joy Fowler. Interessante Wiederentdeckungen sind aus meiner Sicht 'Created He Them' von Alice Eleanor Jones und
'The Conquest of Gola' von Leslie F. Stone.
Der Titel der Anthologie stammt von einem (in der Anthologie nicht vertretenen) Kurzroman von Judith Merril von 1952, der - laut Justine Larbalestier - daran erinnern soll, "dass Frauen schon so lange Sciencefiction schreiben, wie es das Genre gibt, und dass Sciencefiction immer über das Hier und Heute ist, über diesen Ort, wo Menschen leben. Wir sind alle Kinder der Erde." Justine Larbalestier (Hrsg.) (2006) Daughters of Earth : Feminist Science Fiction in the Twentieth Century. Wesleyan University Press, Middletown, Connecticut (ISBN 0-8195-6676-4) Inhalt:
Besprechungen:
Yarbro erhält Living Legend Award der International Horror Guild
Erste CBS Awards für Speculative Fiction von oder über "People of color" vergeben Walter Mosley und Susan Vaught wurden mit den ersten Awards der Carl Brandon Society (CBS) für Speculative Fiction von oder über Menschen "of color" ausgezeichnet. Beide GewinnerInnen erhielten jeweils 1000 Dollar Preisgeld und eine Trophäe bei der Preisverleihung beim WisCon 30 in Madison, Wisconsin, USA am 28. Mai. Mosley erhielt den Carl Brandon Parallax Award für sein Jugendbuch 47. Der Preis wird an Werke der Speculative Fiction vergeben, die von einer Person "of color" geschrieben wurden. Die Jury - bestehend aus Celu Amberstone, Steven Barnes, Karin Lowachee, MJ Hardman and Jennifer Stevenson - sah dieses Buch als einflussreiches, bewegendes Werk, das Menschen mit großem Mut, Charakter und Kreativität in unmöglichen Umständen darstellte. Der Carl Brandon Kindred Award ging an Vaught für ihr Jugendbuch Stormwitch. Der Preis berücksichtigt Werke der Speculative Fiction, die die Themen Rasse und Ethnizität behandeln. Die Rasse oder ethnische Zugehörigkeit der AutorInnen ist hierbei nicht von Belang. Ein Juror lobte, dass Stormwitch ein Jugendbuch sei, dass auch von Erwachsenen mit Gewinn gelesen werden könnte. Die Jury des Kindred Award bestand aus Jewelle Gomez, Ian K. Hagemann, Ursula K. Le Guin, Debbie Notkin and Cecilia Tan. Für beide Preise hat die jeweilige Jury eine Empfehlungsliste (Short List) herausgegeben. Die CBS Parallax Award-Empfehlungsliste:
Die CBS Kindred Award-Empfehlungsliste:
Tiptree-Gewinner Camouflage von Joe Haldeman mit Nebula ausgezeichnet Am Samstag, den 6. Mai, wurden von den Science Fiction and Fantasy Writers of America (SFWA) die 2005 Nebula Awards
in Tempe, Arizona, USA, vergeben.
Octavia E. Butler Memorial Scholarship Fund geschaffen Die Carl Brandon Society hat den Octavia E. Butler Memorial Scholarship Fund ins Leben gerufen. Der Fonds soll es AutorInnen "of Color" ermöglichen, an einem der Clarion Science Fiction Writing Workshops teilzunehmen. Die Clarion Workshops richten sich an AutorInnen am Anfang ihrer Karriere, die SF schreiben möchten. Der Workshop besteht aus intensiven Schreib- und Diskussionsrunden unter der Anleitung von bekannten SF-AutorInnen. Der erste Workshop fand 1968 am Clarion State College in Pennsylvania, USA, statt. Die Workshops finden bis heute jedes Jahr im Sommer statt. Clarion ist bisher der erfolgreichste Schreibworkshop für SF-AutorInnen und zählt viele bekannte SF-AutorInnen zu seinen AbsolventInnen, u.a. Nicola Griffith, Vonda N. McIntyre, Kim Stanley Robinson und Lisa Tuttle. 1970 nahm die kürzlich verstorbene Octavia E. Butler am Clarion Workshop teil, später unterrichtete sie selbst mehrere Male bei den Workshops. Der neu geschaffene Fonds soll Butlers "Erbe" als erste bekannte afrikanisch-amerikanische SF-Autorin festigen, indem der Fonds künftigen Generationen neuer AutorInnen "of Color" die gleiche Gelegenheit und Erfahrung bietet, die Butler mit Clarion hatte. Das erste Stipendium des Funds soll 2007 vergeben werden. Die Brandon Society strebt für den Fonds eine Höhe von 100.000 Dollar an und bittet hierfür um Spenden. Q: The Carl Brandon Society, The Encyclopdiea of Science Fiction 1995 (23.3.2006)
Geoff Ryman gewinnt mit Air 2005 Tiptree Award
Geoff Ryman wurde für seinen Roman Air mit dem
James Tiptree Jr. Award ausgezeichnet, der alljährlich für 'gender-bending' Sciencefiction oder Fantasy vergeben wird. Der Autor
erhält als Preisgeld 1000 Dollar.
Ergänzung 20.3.2006:
"Geoff Rymans brilliant geschriebener SF-Roman wirft einen prüfenden Blick darauf, wenn alle Grenzen überschritten werden - nationale, kulturelle und individuelle -, wenn 'Air', eine Internet-in-Deinem-Kopf-Technologie, Menschen mit drastischen Konsequenzen verbindet. ... Die ungewöhnliche Schwangerschaft in der Mitte des Buches ist unangenehm und erschüttert die Erwartungen der LeserInnen darüber, welche Grenzen Geschichten dehnen können." (Liz Henry)Zusätzlich zum Gewinner hat die Jury eine 'Short List' der Werke zusammengestellt, die sie interessant, Tiptree-relevant und bemerkenswert fanden:
Q: eCube (WisCon's Newsletter), Vol. 30, No. 8, Tiptree Award Website Octavia Butler stirbt mit 58 Jahren Octavia Butler, die erste weiter bekannt gewordene afrikanisch-amerikanische Sciencefiction-Autorin, starb letzten Freitag im Krankenhaus in Seattle nach einem Sturz an einer Kopfverletzung. Sie war 58 Jahre alt. Butler wurde 1947 als Tochter eines Schuhputzers und eines Hausmädchens geboren. Ihr Vater starb, als sie noch jung war. Mit zwölf Jahren begann sie zu schreiben und Manuskripte an Verlage zu schicken. Nach dem Studium besuchte Butler einen der ersten Clarion Science Fiction Writer's Workshops. 1976 erschien ihr erster Roman (Patternmaster). Breiter bekannt wurde Butler 1979 mit ihrem Roman Kindred (dts. Vom gleichen Blut), in dem eine schwarze Frau mehr als 100 Jahre in die Vergangenheit versetzt wird, wo sie dafür sorgen muss, dass ihre Großmutter, eine Sklavin auf einer Südstaaten-Plantage, vom weißen Besitzer der Plantage geschwängert wird, weil es sie selbst sonst nie geben würde. In vielen von Butlers Romanen werden die ProtagonistInnen vor schwierige Entscheidungen gestellt, meist können sie nur überleben, wenn sie bereit sind, Zweifelhaftes oder gar Unrecht mitzutragen. 1995 erhielt Butler als erste Sciencefiction-AutorIn eine MacArthur Fellowship, umgangssprachlich "Genius' Grant" genannt. Von dem Stipendium (295.000 Dollar über fünf Jahre) kaufte sie ein Haus, indem sie ihre kranke Mutter pflegte. Nach deren Tod zog sie 1999 nach Seattle. 1998 erschien ihr vorletzter Roman, Parable of the Talents, der mit dem Nebula Award ausgezeichnet wurde. Danach hatte Butler mehrere Jahre eine Schreibblockade, zudem litt sie an Bluthochdruck, die Medikamente machten sie schläflich und depressiv. Die Blockade löste sich erst als sie zur Zerstreuung viele (auch viele schlechte) Vampirromane las. Ihr nächster Roman, Fledgling, griff das Thema auf, jedoch in Butlers ureigenster Interpretation. Es wird nun ihr letzter Roman bleiben. Q: Seattle Post Intelligenzer 27.2.2006,
Seattle Post Intelligenzer 27.2.2006 (27.2.2006, korrigiert und ergänzt 1.3.2006)
Neue Preise für Speculative Fiction von oder über "People of color" Die Carl Brandon Society hat neue Preise für Speculative Fiction von oder über Menschen "of color" ausgeschrieben: Der Carl Brandon Kindred Award berücksichtigt Werke der Speculative Fiction, die die Themen Rasse und Ethnizität behandeln. Die Rasse oder ethnische Zugehörigkeit der AutorInnen ist hierbei nicht von Belang. Der Carl Brandon Parallax Award wird an Werke der Speculative Fiction vergeben, die von einer Person "of color" geschrieben wurden. Beide Preise beziehen sich auf Werke (Romane und Erzählungen) in englischer Sprache. Die Preise werden von einer Jury vergeben und sind jeweils mit 1000 $ dotiert. Die Carl Brandon Society akzeptiert von nun an Nominierungen von Werken aus 2005 für die erstmalige Vergabe der beiden Preise. Werke für den Kindred Award können bis zum 1. März, für den Parallax Award bis zum 1. Februar nominiert werden. Parallax-Nominierte müssen eine kurze Erklärung abgeben, dass sie sich als Person "of color" verstehen, ansonsten können ihre Werke nicht berücksichtigt werden. Die Preise werden bei dem feministischen Con WisCon 30 vergeben, der vom 26.-29. Mai in Madison, Wisconsin, USA statt findet. Die Carl Brandon Society widmet sich der Darstellung von Menschen "of color" in den phantastischen Genres wie Sciencefiction, Fantasy und Horror. Ihr Ziel ist, den Dialog über Themen wie Rasse, Ethnizität und Kultur zu fördern, das Bewusstsein hierzu inner- und außerhalb der Fangemeinde der phantastischen Genres zu verstärken, für die Einbeziehung dieser Themen bei Veröffentlichungen einzutreten und die Leistungen von Menschen "of color" in Sciencefiction, Fantasy und Horror zu würdigen. Die Society wurde nach dem fiktionalen schwarzen Fan-Autor Carl Brandon benannt, hinter dem sich Terry Carr und Peter Graham verbargen. Carr und Graham spielten dabei in ihren Texten in ähnlicher Weise mit dem Konzept der Rasse wie James Tiptree, Jr. (alias Alice Sheldon) in ihren mit dem Konzept des Geschlechts. Q: The Carl Brandon Society, WisCon (6.1.2005)
James Tiptree Award Anthology 2 erschienen
Im November ist die zweite (besser gesagt dritte) Tiptree Award Anthologie erschienen: Karen Joy Fowler, Pat Murphy, Debbie Notkin & Jeffrey D. Smith (Hrsg.) (2005) The James Tiptree Award Anthology 2: Sex, the Future, & Chocolate Chip Cookies. Tachyon Publications, ISBN 1-892391-31-7 Es soll nun jährlich eine Tiptree Award-Anthologie mit den jeweiligen Gewinnern und allen "Platzierten" (Empfehlungsliste) des Tiptree Award des betreffenden Jahres erscheinen. Daneben sollen in den Anthologien nach und nach die Gewinner und Platzierten der Vorjahre veröffentlicht werden sowie Essays zu Tiptree-relevanten Themen. Die Anthologie-Reihe erscheint im in San Francisco beheimateten SF-Kleinverlag Tachyon Publications. In der diesjährigen Anthologie sind enthalten:
Q: Amazon.com, Locus Online 17.11.2005,
Tachyon Publications (4.12.2005, modifiziert 25.2.2006)
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