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Erzählungen S
Scorched Supper on New Niger (s. Dicke Luft auf Neu-Nigeria)
The Screwfly Solution (s. Die Goldfliegen-Lösung)
Novellette, geschrieben von Joanna Russ
Erstveröffentlichung: 1970; Originaltitel: The Second Inquisition; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
Preise und Empfehlungslisten:
Kommentare, Besprechungen, u.ä.:
Erzählung, geschrieben von Christa Wolf
Erstveröffentlichung: 1973 (Sinn und Form 25 (1973) 2, 301-323); Sprache: Deutsch (DDR);
Deutsche Ausgaben: vergriffene, aktuelle
Kategorien: Geschlechtswechsel (individuell und einmalig)
Kurzbeschreibung:
Kommentare, Besprechungen, u.ä.:
- Sigrid Damm, Jürgen Engler (1975) Notate des Zwiespalts und Allegorien der Vollendung. Weimarer Beiträge 21 (1975) 7, 37-69.
- J. P. Wallmann (1975) Splitter aus Traum, Gegenwart und Erinnerung. Mannheimer Morgen 23.10.1975.
- Wolfgang Emmerich (1978) Identität und Geschlechtertausch. Notizen zur Selbstdarstellung der Frau in der neueren DDR-Literatur. Basis 8 (1978), 128-154.
- Sara Lennox (1979) "Der Versuch, man selbst zu sein". Christa Wolf und der Feminismus. In: Wolfgang Paulsen (Hrsg.) Die Frau als Heldin und Autorin. Neue kritische Ansätze zur deutschen Literatur. Zehntes Amherster Kolloquium zur Deutschen Literatur, Francke, Bern. S. 217-222.
- Gisela Bahr (1979) Blitz aus heiterem Himmel. Ein Versuch zur Emanzipation in der DDR. In: Wolfgang Paulsen (Hrsg.) Die Frau als Heldin und Autorin. Neue kritische Ansätze zur deutschen Literatur. Zehntes Amherster Kolloquium zur Deutschen Literatur, Francke, Bern. S. 223-236.
- Irene Dölling (1980) Zur kulturtheoretischen Analyse von Geschlechterbeziehungen. Weimarer Beiträge 26 (1980) 1, 59-88.
- Sybille Cramer (1980) Wär ich doch ein Mann. Frankfurter Rundschau 7.1.1980.
- Wolfgang Emmerich (1980) Nachwort. In:
Sarah Kirsch, Irmtraud Morgner, Christa Wolf: Geschlechtertausch - Drei
Geschichten über die Umwandlung der Verhältnisse. Sammlung Luchterhand
315, Luchterhand, Frankfurt am Main. S. 101-126. Zitat:
"Das Ergebnis ist, daß die Versuchsperson
ihre neue männliche Identität als dauernde in dieser Männerwelt,
bestückt mit den Männern, wie sie da nun einmal existieren
(und die sie erst jetzt gewissermaßen nackt und unverfälscht
wahrnehmen kann) als einen Alptraum, eine Horrorvision ersten Ranges erlebt
und daß sie sich aus diesem 'barbarischen Unsinn' in ihre alte weibliche
Identität (die nie ganz verstummt war) zurückverwandelt, sprich:
ihre Haut rettet. Das begehrte Geheimnis der Männerwelt, die
Rechenhaftigkeit, die Fakten- und Zahlengläubigkeit, die Besessenheit
von dem, was machbar ist und Macht verschafft, hat sie traumatisch schockiert
und schließlich geheilt. Am Ende der 'schwarzen' Utopie wird ein
eher unscheinbares, unentwickeltes Zeichen der Hoffnung aufgepflanzt: die
Ankündigung des eigentlichen 'Selbstversuchs' [...]: Jetzt steht uns
[dem Professor und der wieder weiblichen Versuchsperson, Anmerkung von
Emmerich] mein Experiment bevor: Der Versuch zu lieben. Der übrigens
auch zu phantastischen Ergebnissen führt. Zur Erfindung dessen, den
man lieben kann.' Männer, die 'liebenswert' sind, existieren realiter
noch nicht. Sie müssen erfunden werden, so wie naturwissenschaftliche
Experimente 'erfundene' Realitäten schaffen."
- Anna Pegoraro (1982) "Mann" versus "Mensch". Zu Christa Wolfs Erzählung "Selbstversuch". Colloquia Germanica 15 (1982) 3, 239-252.
- Inge Stephan (1983) "Daß ich Eins und doppelt bin ..." - Geschlechtertausch als literarisches Thema. In: Inge Stephan,Sigrid Weigel: Die verborgene Frau - Sechs Beiträge zu einer feministischen Literaturwissenschaft. Literatur im historischen Prozeß Neue Folge 6, Argument-Sonderband AS 96, Argument, Berlin. S. 153-175.
- Sonja Hilzinger (1985) Soziale und psychische Experimente. In: Sonja Hilzinger: "Als ganzer Mensch zu leben ...": Emanzipatorische Tendenzen in der neueren Frauen-Literatur der DDR. Europäische Hochschulschriften 01/867, Lang, Frankfurt. S. 152-176.
- Maria Kublitz (1987) Die "Geschlechtertausch"-Geschichten - feministische gelesen. In: Bettina Hurrelmann, Maria Kublitz, Brigitte Röttger (Hrsg.) Man müßte ein Mann sein ...? Interpretationen und Kontroversen zu Geschlechtertausch-Geschichten in der Frauenliteratur. Schwann, Düsseldorf. S. 13-33.
- Anna Fattori (1988) Schreiben als Identitätssuche: Christa Wolfs "Selbstversuch" im Hinblick auf Virginia Woolfs Orlando. GDR Monitor (Summer 1988) 19, 1-26.
- Nach der Erzählung wurde der DDR-Fernsehfilm "Selbstversuch" gedreht (Regie: Peter Vogel, Johanna Schall als Johanna/Johann), der am 21. Januar 1990 ausgestrahlt wurde, Q: Hilzinger (1999). Dazu:
- Christa Wolf (1990) Von Schmerz und Hoffnung. Gedanken von Christa Wolf anläßlich der Fernsehverfilmung ihrer Erzählung. FF-dabei (Juni 1990), 3.
- Alfred Nehring (1990) Von der Nähe der fernen Zukunft: Fernsehen drehte "Selbstversuch" von Christa Wolf. Berliner Zeitung 12.1.1990, S. 7.
- Volker Müller (1990) Phantastisches Verwandlungsspiel als Plädoyer für das Menschliche: Fernsehfilm nach der Erzählung "Selbstversuch" von Christa Wolf. Neues Deutschland 23.1.1990, S. 4.
- Norbert Wehrsedt (1990) "Selbstversuch". Fernsehfilm von Eberhard Görner (Szenarium) und Peter Vogel (Regie). Sonntag 25.2.1990, S. 5
- Katharina von Ankum (1992) Die Rezeption von Christa Wolf in Ost und West: Von Moskauer Novelle bis "Selbstversuch". Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 98, Eidtions Rodopi B.V., Amsterdam. (zu "Selbstversuch" S. 151-183)
- Gertrud Lehnert (1994) Vom Geschlechtswechsel zur Androgynie.
In: Gertrud Lehnert: Maskeraden und Metamorphosen : als Männer verkleidete Frauen in der Literatur. Königshausen und Neumann, Würzburg. S. 304-331 (S. 309-312, 317-318 zu "Selbstversuch"). Zitat:
"Obwohl Christa Wolf "eine an Klischees kaum noch zu überbietende Welt von Gegensätzlichkeiten zwischen Mann
und Frau" entwickelt, wird ihre herbe Kritik an einer unmenschlichen Männerwelt durchaus ergänzt durch eine Kritik an
den Frauen, die sich ihrer Karriere oder ihrer Seelenruhe wegen fraglos den existierenden, d.h. männlichen
Normen anpassen und dabei völlig übersehen, daß sie damit nicht nur selbst korrumpiert werden,
sondern auch zur Aufrechterhaltung eines Systems beitragen, dessen unheilvolle Konsequenzen immer deutlicher
werden. Der Geschlechtswechsel ist mithin nicht nur [...] ein Bild für die Anpassung der Frauen an die
Männer, ein anderer Ausdruck ihrer Spiegelfunktion. Er drückt den Wunsch nach Grenzüberschreitung
aus - und zugleich die Unmöglichkeit einer solchen Grenzüberschreitung. Grenzüberschreitungen
sind nur auf andere Weise möglich: indem Frauen alle Energie aufwenden, um unabhängig von vorgegebenen
Normen ihre spezifischen Möglichkeiten zu entdecken und zu entwickeln, und indem sie mit Phantasie und
Kreativität etwas Neues schaffen, das nicht nur ihnen, sondern vielleicht auch den Männern ein
humaneres Leben ermöglicht. Wie diese Utopie aussehen soll, bleibt mehr oder weniger offen, und prinzipiell
ist das Ende der Erzählung durchaus problematisch. Sind Frauen die besseren menschen, weil nur sie lieben
können? Müssen Frauen die Last, die Welt zu retten, ganz und gar auf sich nehmen, weil die Männer
nicht dazu imstande sind? Wo bleiben die Männer, wenn diejenigen, die man lieben kann, erst erfunden
werden müssen? Verflüchtigt sich die Utopie ins Nebulöse, rein Imaginäre?"
- Sonja Hilzinger (1999) Nachwort. In: Christa Wolf: Erzählungen 1960-1980. Werke Bd. 3. Luchterhand, München. S. 554-597. Zitate:
"In beiden [Erzählungen, "Unter den Linden" und "Selbstversuch"]
werden Liebesgeschichten, das Identitätsparadigma der klassischen
Novelle, von ihrem Scheitern her erzählt. Sie scheitern in der Logik
der Wolfschen Erzählungen am Anspruch der Frauen, von den Männern,
die sie lieben, in einem umfassenden Sinne "erkannt" zu werden als die
Individuen, die sie sind, und nicht als Repräsentantinnen der ihnen
zugedachten Geschlechtsrolle; sie scheitern an der Unfähigkeit der
Männer zu dieser Art von Liebe. [...] die weibliche Versuchsperson
bricht auch deshalb das Experiment der Geschlechtsumwandlung ab, weil es
ihr nicht mehr gelingt, aus ihren Erinnerungen (die nun die eines Mannes
sind) eine ihre Identität erkennbar machende Lebensgeschichte zu rekonstruieren.
[...] Ihr Name Anders spielt auf die patriarchale Dichotomie vom
Mann als dem "eigentlichen" Menschen und der Frau als dem "anderen" Geschlecht
an, und wenn sie den jüdisch-christlichen Mythos der Schöpfungsgeschichte
zitiert, so geschieht dies in der Absicht, die Wurzeln dieser Setzung in
der abendländischen Kultur freizulegen. Der polemische Satz "Meinen
Wert als Frau hatte ich zu beweisen, indem ich einwilligte, Mann zu werden"
reflektiert diesen Zusammenhang bis zum Gleichberechtigungspostulat der
SED.
Wie keine andere Erzählung Wolfs macht jedoch gerade Selbstversuch
unmißverständlich klar, daß nicht Gleichheit, sondern
Differenz für beide Geschlechter erst die Möglichkeit zur Individuation
schafft."
"In beiden Erzählungen ["Unter den Linden" und "Selbstversuch"]
kommt dem Vorgang der Erinnerung(sarbeit) zentrale Bedeutung zu für
die erneute Konstitution der dissoziierten weiblichen Identität. Dies
geschieht [...] im subjektiven Bericht, der dem Versuchsprotokoll ergänzend
beigefügt ist. Beide Erzählungen zeigen den Vorgang der Dissoziation
der Einheit des Selbst und der erneuten Konstitution von Identität,
und sie realisieren beides im Medium der Sprache.
- Sonja Hilzinger (1999) Entstehung, Veröffentlichung und Rezeption. In: Christa Wolf: Erzählungen 1960-1980. Werke Bd. 3. Luchterhand, München. S. 554-597. (zu "Selbstversuch. Traktat zu einem Protokoll" auf S. 585-593)
Kurzgeschichte, geschrieben von Kim Stanley Robinson
Erstveröffentlichung: 1999; Originaltitel: Sexual Dimorphism; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
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Novellette, geschrieben von C. L. Moore
Erstveröffentlichung: 1933; Originaltitel: Shambleau; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: Irene Holicki; Deutsche Erstveröffentlichung: 1978 (In: Michael Parry (Hrsg.) Teuflische Küsse. Vampir Taschenbuch 64, Pabel)
Deutsche Ausgaben: vergriffene, aktuell keine
Kategorien: Vampir
Kurzbeschreibung:
Kommentare, Besprechungen, u.ä.:
- Besprechung von Detlef Hedderich und Thomas F. Roth in Frank Rottensteiner, Michael Koseler (Hrsg.) (1989-1997)
Werkführer durch die utopisch-phantastische Literatur. Loseblattsammlung. Corian, Meitingen, 10. Erg.-Lfg. Juni 1992. Zitat:
"Bis zu jener Zeit [als "Shambleau" 1933 in Weird Fiction erschien] hatte die Science Fiction-Leserschaft
die mechanischen und leidenschaftslosen Geschichten von anderen Welten und künftigen Zeiten fraglos
akzeptiert. Nach der Veröffentlichung von "Shambleau" konnte die dürre Nüchternheit solcher
Texte jedoch niemand mehr befriedigen. [...] Für das Jahr 1933 war Sexualität in den
SF-Pulp-Magazinen beileibe keine Selbstverständlichkeit, und schon gar nicht in dieser für
damalige Verhältniss überraschender Vielschichtigkeit."
- Buchkritik.at (Besprechung von Alfred Ohswald)
She Waits for All Men Born (s. Sie wartet auf alle geborenen Menschen)
Kurzgeschichte, geschrieben von James Tiptree Jr.
Erstveröffentlichung: 1976; Originaltitel: She Waits for All Men Born; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: Jürgen Langowski; Deutsche Erstveröffentlichung: 1987 (In: James Tiptree Jr.: Sternenlieder eines alten Primaten. Heyne Science Fiction 4459, Heyne, München)
Deutsche Ausgaben: vergriffene, aktuell keine
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
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Kurzgeschichte, geschrieben von Fred Chappell
Erstveröffentlichung: 1996; Originaltitel: The Silent Woman; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
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Kurzgeschichte, geschrieben von Elizabeth Stuart Phelps
Erstveröffentlichung: 1873; Originaltitel: Since I Died; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien: Geistergeschichte
Kurzbeschreibung:
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Erzählung, geschrieben von Karen-Susan Fessel
Erstveröffentlichung: 1997 (konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen); Sprache: Deutsch;
Deutsche Ausgaben: aktuelle
Kategorien: Matriarchat
Kurzbeschreibung: (Verlagsankündigung)
Ein faszinierendes Porträt einer imaginären Welt, in der
uralte patriarchalische Strukturen sich ins Gegenteil verkehrt haben. "Sirib,
meine Königin" ist eine spannende und poetische Parabel auf die bestehenden
Geschlechterverhältnisse und die Macht und Ohnmacht der Liebe. Die
Welt, in der Batur, ein Tritone, sein erbärmliches Dasein als Knecht
fristet, ist unwirtlich und grausam. Unerbittlich herrschen die Königinnen,
deren magische Kräfte sich in der goldenen Kugel bündeln, mit
der sie Angst und Schrecken verbreiten. Wer das Gesetz des Schweigens bricht,
oder gar Liebe empfindet, wird mit dem Tode bestraft. Batur aber will sich
nicht fügen. Als er sich in Sirib, seine Königin, verliebt und
entdeckt, das zwischen ihnen eine dunkle Verbindung besteht, macht er sich
auf, die Wahrheit zu erforschen. Bald schon schwebt er in höchster
Gefahr ...
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Kurzgeschichte, geschrieben von Inez Haynes Gillmore
Erstveröffentlichung: 1916; Originaltitel: The Sixth Canvasser; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien: Geistergeschichte
Kurzbeschreibung:
Kommentare, Besprechungen, u.ä.:
Kurzgeschichte, geschrieben von The Merseyside Fairy Story Collective
Erstveröffentlichung: 1972; Originaltitel: Snow White; Sprache: Englisch;
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien: Märchen,
Neuerzählung eines Märchen
Kurzbeschreibung:
Kommentare, Besprechungen, u.ä.:
Kurzgeschichte, geschrieben von Connie Willis
Erstveröffentlichung: 1992; Originaltitel: Even the Queen; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: ?; Deutsche Erstveröffentlichung: 1997? (In: Jonathan Gates (Hrsg.) Die 20 besten SF-Stories. Goldmann Verlag, München)
Deutsche Ausgaben: vergriffene, aktuell keine
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
Preise und Empfehlungslisten:
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?, geschrieben von Camille Hernandez-Ramdwar
Erstveröffentlichung: 2000; Originaltitel: Soma; Sprache: Englisch ();
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
Preise und Empfehlungslisten:
Kommentare, Besprechungen, u.ä.:
Some Strange Desire (s. Sonderwünsche)
Novellette, geschrieben von Ian McDonald
Erstveröffentlichung: 1993; Originaltitel: Some Strange Desire; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: Ingrid Herrmann; Deutsche Erstveröffentlichung: 1996 (In: Wolfgang Jeschke (Hrsg.) Partner fürs Leben. Heyne Science Fiction & Fantasy 5325, Heyne, München. S. 392-427)
Deutsche Ausgaben: vergriffene, aktuell keine
Kategorien: Hermaphroditen, Vampir, Sex
Kurzbeschreibung:
Preise und Empfehlungslisten:
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Kurzgeschichte, geschrieben von Margaret Elphinstone
Erstveröffentlichung: 1985; Originaltitel: Spinning the Green; Sprache: Englisch (Großbritannien);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
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Kurzgeschichte, geschrieben von Georgia Wood Pangborn
Erstveröffentlichung: 1914; Originaltitel: The Substitute; Sprache: Englisch (USA);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien: Geistergeschichte
Kurzbeschreibung:
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Kurzgeschichte, geschrieben von Mary Gentle
Erstveröffentlichung: 1985; Originaltitel: A Sun in the Attic; Sprache: Englisch (Großbritannien);
Übersetzung: /; Deutsche Erstveröffentlichung: /
Kategorien:
Kurzbeschreibung:
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Sur (s. Rose des Südens)
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