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Biologie der Geschlechter

Geschlechter-Zahlenverhältnis ungleich 1:1 - Geschlechtsloses Wesen - Geschlechtswechsel (individuell und einmalig) - Gesellschaft mit anderer Geschlechterbiologie - Hermaphroditen - Inhärente männliche Aggressivität - Mehr als zwei Geschlechter / Intersexualität - Parthenogenese - schwangerer Mann - Ungeklärtes Geschlecht

Geschlechter-Zahlenverhältnis ungleich 1:1

Geschlechtsloses Wesen

Geschlechtswechsel (individuell und einmalig)

Gesellschaft mit anderer Geschlechterbiologie

Gerne wird eine intelligente humanoide Spezies mit einer anderen Geschlechterbiologie als der unseren postuliert und dargestellt, inwiefern dies Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Verhaltensweisen und die Beziehungen zwischen den Menschen hat. Hierbei kann es sich um zusätzliche Geschlechter (auch Hermaphroditen) oder geschlechtslose Wesen, andere Schwerpunkte bei der sexuellen Orientierung (s. Homosexualität, Lesben, Schwule) oder andere Manifestationen des Männlichen und Weiblichen handeln.

"Hermaphroditen"

Hier sind damit vor allem Personen gemeint, die männliche und weibliche Sexualorgane aufweisen oder die von Mann zu Frau und zurück wechseln können.

Inhärente männliche Aggressivität

Sind Männer von Natur aus aggressiver als Frauen? Und wenn ja, wie soll und kann frau damit umgehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein beträchtlicher Teil der feministischen SF, wobei die Antworten weit auseinander gehen.

Mehr als zwei Geschlechter / Intersexualität

Parthenogenese (Jungfernzeugung)

Die Parthenogenese ist ein beliebtes Motiv in der feministischen SF, insbesondere um die Fortpflanzung in reinen Frauengesellschaften zu erklären. Die biologischen Grundlagen werden dabei oftmals relativ vage dargestellt.
Hier sind alle Werke der Parthenogenese zugeordnet, in der sich Frauen ohne männlichen Beitrag fortpflanzen, ohne dass Mütter und Töchter genetisch identisch sind. Dies kann durch die Verschmelzung zweier Zygoten im Labor oder durch spezielle Körperkontrolle erfolgen. Die Alternative zur Parthenogenese, die es möglich macht, dass sich Frauen ohne Männer fortpflanzen, ist das Klonen.

Schwangerer Mann

Ungeklärtes Geschlecht

In diesen Werken wird das Geschlecht mindestens einer Person verschleiert oder offen gelassen. Letzteres wird meist erreicht, indem der oder die Ich-Erzähler/in für sich keine geschlechtsidentifizierenden Pronomen verwendet.

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